Die Esche ist der Baum des Jahres 2027
Gute Standortbedingungen im Bergischen Land
Die Esche ist Baum des Jahres 2027 und könnte trotz schwieriger Zeiten eine wichtige Rolle für die Zukunft unserer Wälder spielen. Warum die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald auf diese Baumart setzt und welche neuen Erkenntnisse Hoffnung machen, zeigt ein Blick auf ihre Bedeutung für Natur, Forstwirtschaft und Klimaanpassung.
Drohnen im Einsatz für Tiere und Natur
SDW-Veranstaltung zeigt moderne Möglichkeiten für Natur-, Wald- und Tierschutz
Bei einer SDW-Veranstaltung in Overath wurde gezeigt, wie moderne Drohnen Wildtiere schützen, Waldflächen überwachen und Schäden frühzeitig erkennen können. Die praktische Vorführung verdeutlichte das große Potenzial der Technologie für einen nachhaltigen Naturschutz.
Bäume erkennen mit digitalen Helfern
Mit dem Smartphone den Wald besser verstehen
Wie lassen sich Baumarten mit dem Smartphone bestimmen? Dieser Frage widmete sich eine Informationsveranstaltung der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) Rhein-Berg/Leverkusen auf dem Gelände von Schloss Eulenbroich in Rösrath. Rund 20 Interessierte nahmen an der Schulung „Bäume erkennen mit digitalen Helfern“ teil.
Nistkästen für Vögel und die Artenvielfalt
Große Begeisterung für Nistkästen beim Kinder- und Familienfest in Leichlingen
Stark umlagert war der Infostand der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) beim Kinder- und Familienfest in Leichlingen. Denn hier konnten Kinder unter fachkundiger Anleitung ihre eigenen Vogelhäuschen bauen. Mit sichtlichem Stolz präsentierten sie anschließend die selbst gefertigten Nistkästen auf der Festmeile im Brückerfeld.
Bäume auf Augenhöhe gesehen
64 Teilnehmer erleben die SDW-Jahresexkursion in Panarbora
Der Wald einmal aus der Perspektive der Baumkronen betrachten: Diese besondere Erfahrung machten 64 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Jahresexkursion der SDW Rhein-Berg/Leverkusen zum Naturerlebnispark Panarbora in Waldbröl.
Planbarer Erfolg bei der Wiederbewaldung in Kürten
Jungbäume statt kleiner Setzlinge für eine sichere Wiederbewaldung
Sichtlich beeindruckt waren die etwa 30 Teilnehmer von dem sichtbaren Anwachserfolg einer alternativen Form der Wiederbewaldung in Kürten. Seit 3 Jahren werden hier bei Neuanpflanzungen an Stelle von bis 80 cm langen Setzlingen große Jungbäume von 1,50 m und größer gepflanzt. Blätter und der Wachstumstrieb sind bereits in einer für Rehe unerreichbaren Höhe.
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